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Die UltraHD 16K H.290 Revolution

Die neue 16K Auflösungen sowie Video- und Audio-Transkodier-Codecs wie der brandneue H.290 verlangen Speicherbandbreiten, welche heute nicht per se in jedem Haushalt zur Verfügung stehen. Ingenieuren bei Cruzial ist es gelungen mittels einer direkten Hauptspeicher-Infusion einen der limitierenden Flaschenhälse zu eliminieren und damit den neuen Technologien eine Plattform zu bieten.

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Reifen aus dem 3D Drucker

Das Joint-Venture Pirelli-Piselli-Ultimaker, welches neu unter dem Namen Print-a-Pneu (mit dem Slogan „pneu à pneu“) auftritt, hat soeben in einer Eil-Pressemeldung verkündet, dass der Reifen aus dem 3D-Drucker ab 2019 wohl Marktreife erhalten wird. Es wird dadurch für jedermann erschwinglich sein, sich einen Piselli P-Zero oder einen Wintermatchmaker3 direkt zuhause mit dem geleasten 3D-Reifendrucker herzustellen.

Da jeder Reifen aller Hersteller auf diesem Planeten sowieso aus dem gleichen Polyurethan-Polyester-Phynil-Gemisch hergestellt ist, war es für die Ingenieure von Print-a-Pneu ein Leichtes, die 3D-Formen der Reifen in einen Druckauftrag umzuwandeln. Reifengrösse bis 15″ stellen laut Hermann Uhmeier-Fähndrich von Print-a-Pneu keine Schwierigkeiten dar. Bei grösseren Reifen müsse aber auch der XXL 3D-Reifendrucker verwendet werden, welcher mit der Grösse eines VW T4 konkurriert. Damit können aber auch dessen Reifen jederzeit während der Fahrt runderneuert werden, bis anhin nur bis 45 km/h aber die Technologie stecke noch in den Kinderschuhen, so Uhmeier.

Für die Zukunft ist ein mobiler 3D-Reifendrucker geplant, welcher bei einem Platten eingesetzt werden kann und unizentral koaxial an der Radnabe befestigt wird.

 

Das Joint-Venture Pirelli-Piselli-Ultimaker, welches neu unter dem Namen Print-a-Pneu (mit dem Slogan "pneu à pneu") auftritt, hat soeben in einer Eil-Pressemeldung verkündet, dass der Reifen aus dem 3D-Drucker ab 2019 wohl Marktreife erhalten wird. Es wird dadurch für jedermann erschwinglich sein, sich einen Piselli P-Zero oder einen Wintermatchmaker3 direkt zuhause mit dem geleasten 3D-Reifendrucker herzustellen. Da jeder Reifen aller Hersteller auf diesem Planeten sowieso aus dem gleichen Polyurethan-Polyester-Phynil-Gemisch hergestellt ist, war es für die Ingenieure von Print-a-Pneu ein Leichtes, die 3D-Formen der Reifen in einen Druckauftrag umzuwandeln. Reifengrösse bis 15" stellen laut Hermann Uhmeier-Fähndrich von Print-a-Pneu keine Schwierigkeiten dar. Bei…

3D-Reifendrucker XXL

Haftung - 90%
Schmelzpunkt - 23%
Abrieb - 98%
Portabilität - 5%

54%

Der Gummisator trägt auf!

DJIrobot’s finest

Durch eine Kooperation des Rasenmäherherstellers iRobotics (Robomow) mit dem Flugmodellhersteller DJI (Konstrukteur und Hersteller der berühmten Phantom Serie) entstand eine revolutionäre Hybrid-Plattform: Der Robomow Phantom 12

Als erster fliegender Rasenmäher, welche in Europa die Zulassung der Internationalen Drohnen- und Quadcopterverwaltungs- und Überwachungsbehörde IDQÜ erhielt, setzt DJIrobot an, den Markt der fliegenden Rasenmäherroboter zu revolutionieren. Dank der GPS Steuerung ist beim neusten Modell des indochinesischen Marktführerkonglomerats kein vergrabener Führungsdraht mehr nötig. Zudem entfällt auch die zentrale bodengebundene Lade- und Dockingstation, da der Robomow Phantom 12 von DJIrobot sich selbständig auf einem nahe gelegenen Dach oder auch stationär parkierten Auto platzieren kann um mit den eingebauten Photovoltaik-Propellern das Licht der auf- oder absteigenden Sonne zu absorbieren.

Im Moment wird von einem nächtlichen Betrieb abgeraten, da die Vereinigung der rumänisch-bulgarischen Dämmerungseinbruchsgilde RBDEG den unerwartet hohen Verlust von taktilen Gliedmassen am Europäischen Menschenrechtsgerichtshof EUMRGH in Helsinki angeprangert hat. Für diesen soll sich DJIrobot verantwortung übernehmen. DJIrobot lehnt das Verfahren ab mit dem Hinweise auf die illegalen Aktivitäten der RBDEG. Der EUMRGH ging jedoch nicht auf diese Motion ein. Mit einem allfälligen Entschied wird noch vor 2041 gerechnet, in der Zwischenzeit sind nächtlichen Rasenmäherflüge untersagt.

DJIrobot hat unterdessen angekündigt, die kommenden Serien mit Antigliedmassenkollissionssystem auszustatten, damit die Einbrüche wie gewohnt begangen werden können. Die Umsetzung dieser Funktion wird vermutlich per Firmware erfolgen. Die RBDEG hat diese Absicht auf ihrem Facebook Profil begrüsst und wird im Gegenzug bei den Einbrüchen darauf verzichten, die Gerätschaften von DJIrobot auch einzusacken.

Auf dem Rasenmäherflugrobotermarkt hat eine weitere Ankündigung von DJirbot für Erstaunen gesorgt: Angestrebt wird ab 2021 eine Kooperation mit Telsa (dem Automobilrevolutionärsteller), da gemäss einer internen Studie der IDQÜ schon 12-15 Robomow Phantom 12 genügen, um einem Tesla Modell P den Batterieladestand um 8% zu erhöhen, was ungefähr der Reichweite einer mittleren Rasenfläche entspricht.

 

Durch eine Kooperation des Rasenmäherherstellers iRobotics (Robomow) mit dem Flugmodellhersteller DJI (Konstrukteur und Hersteller der berühmten Phantom Serie) entstand eine revolutionäre Hybrid-Plattform: Der Robomow Phantom 12 Als erster fliegender Rasenmäher, welche in Europa die Zulassung der Internationalen Drohnen- und Quadcopterverwaltungs- und Überwachungsbehörde IDQÜ erhielt, setzt DJIrobot an, den Markt der fliegenden Rasenmäherroboter zu revolutionieren. Dank der GPS Steuerung ist beim neusten Modell des indochinesischen Marktführerkonglomerats kein vergrabener Führungsdraht mehr nötig. Zudem entfällt auch die zentrale bodengebundene Lade- und Dockingstation, da der Robomow Phantom 12 von DJIrobot sich selbständig auf einem nahe gelegenen Dach oder auch stationär parkierten Auto platzieren kann um mit den…

DJIrobot Phantom 12

Lärm - 6.1
Anschaffungskosten - 7.2
Unabhängigkeit - 10

7.8

Bummer

Die perfekte Lösung für den modernen Rasenmähermann. fliegt und mäht - mäht und fliegt.

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Mobiles Aufladen der Tesla Modelle

Wie aus einer gut unterrichteten Quelle zu erfahren war, arbeitet ein designiertes Ingenieurteam bei Apple an einer revolutionären Methode, welche es ermöglicht, das neue Tesla Model 3 des kalifornischen Automobilherstellers per iPhone aufzuladen.

Welches sind nun die Voraussetzungen eines solchen Ladevorgangs:
Dazu ist iOS 11.3 nötig sowie ein reversibler-inverse-Ladeinduktionsadapter, welcher von Apple zertifiziert wird und mit einer Wechselrichtersteuerung von Siemens Nixdorf ausgestattet ist. Mittels einer iApp, welche noch den Codenamen „iLoad“ trägt, wird der Ladevorgang eingeleitet, falls das Telefon mehr als 80% geladen ist, der Adapter zertifiziert ist, das iPhone aktiv bei Apple registriert ist und die Apple-Lizenzbedingungen ausgedruckt visiert und moralisch akzeptiert wurden.

Der Vorgang starte  unspektakulär über einen (patentgeschützten) Ladebalken.

Wie oft und wie lange kann nun das Fahrzeug aufgeladen werden? Die mögliche Energiezufuhr hängt vom iPhone Modell ab, so ein Sprecher von Photolomatitek, des indischen Kooperationspartners. So kann ein iPhone 7S+ pro 10% Füllstand rund 12km Fahrtweg in einem Tesla ermöglichen (ausgenommen sind dabei Aussentemperaturen von < 20°, was den Einsatz in der Schweiz auf rund 3-4 Tage pro Jahr reduziert). Ein iPhone 4S hingegen bringt es nur auf 3km Fahrtweg pro 10% Ladestand. Weiter habe Photolomatictek eine Kooperation mit Swisscom angekündigt, deren neue SMS-Induktionsladung ein Fernladen per Kurznachricht ermöglicht. So steht einer Energieumwandlung vom Kurznachrichten zu Wegstrecken nichts mehr im Weg. Die Swisscom weist darauf hin, dass dazu das normale Micro-Abo „Swiss Mini Cheapo XXS“ ausreicht, welches bald ab CHF 120.- pro Monat auf der Seite des Mobilfunkanbieters erhältlich sein wird. Die Swisscom weist darauf hin, dass keine Mindestvertragslaufzeit besteht, man sich aber vorbehält, das Gerät zu deaktivieren, falls der Kunde innerhalb der ersten 5 Jahre die SIM-Karte wechselt.

Findige Benutzer haben bereits eine Sack voller alter iPhone 3 gekauft und mittels Hacks die Funktion auch aktiviert. Diese Geräte werden dann im Büro an den USB Buchsen des Geschäftsrechners aufgeladen und dann zuhause mit dem Tesla verbunden. Die Vereinigung Schweizerischer Grossbanken hat angekündigt, iPhone Detektoren zu installieren, und bei mehr als 5 iOS-Geräten pro Benutzer die Ladefunktion der USB Dosen der Geschäftscomputer einzuschränken oder auf 100mW zu reduzieren.

Wie aus einer gut unterrichteten Quelle zu erfahren war, arbeitet ein designiertes Ingenieurteam bei Apple an einer revolutionären Methode, welche es ermöglicht, das neue Tesla Model 3 des kalifornischen Automobilherstellers per iPhone aufzuladen. Welches sind nun die Voraussetzungen eines solchen Ladevorgangs: Dazu ist iOS 11.3 nötig sowie ein reversibler-inverse-Ladeinduktionsadapter, welcher von Apple zertifiziert wird und mit einer Wechselrichtersteuerung von Siemens Nixdorf ausgestattet ist. Mittels einer iApp, welche noch den Codenamen "iLoad" trägt, wird der Ladevorgang eingeleitet, falls das Telefon mehr als 80% geladen ist, der Adapter zertifiziert ist, das iPhone aktiv bei Apple registriert ist und die Apple-Lizenzbedingungen ausgedruckt visiert…

iPhone Tesla Modell 3 iPhone charge adapter app

Portabilität - 90%
WAF woman acceptance factor - 100%

95%

Empfehlenswert

Findig und sparsam (wenn man das/die iPhones im Büro lädt)